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Nach dem Salon ist vor der Apokalypse

Juni 26, 2014

Nu isser schon wieder vorbei, der Internationale Comic-Salon in Erlangen. Und es war wieder ein Fest.

Für mich war es ein ungemein zufriedenstellendes Wochenende, weil auch Kleinigkeiten diesmal zusammengepasst haben (zum Beispiel konnte ich am Samstag auf der großen Verlagsparty richtig abtanzen. Das hat vor zwei Jahren, weil die Musik nicht stimmte, nicht geklappt.) und dazu noch Highlights kamen wie mal am großen Stand vom Panini-Verlag signieren zu dürfen. Aber auch die ganzen Leute wieder zu sehen und natürlich tolle Comics und Ausstellungen begucken zu können ist jedesmal wieder schön. Dazu kamen ja auch noch ein paar Neuveröffentlichungen von mir auf den Markt, die auch alle gut ankamen.

Doch jetzt geht’s weiter mit der Apokalypse. Eckart sitzt schon an den nächsten Seiten, und ich muss mit denen, die ich bearbeite, auch langsam mal in die Spur kommen wieder.

Dafür hab ich mir, weil nochmals eine neue Location dazukam, die häufiger auftaucht, wieder ein Referenzbild gezeichnet, diesmal für das Büro eines alten Fieslings.

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Apokalypse – so wohnlich…

November 4, 2013

Jetzt, da ich den Nackte-Mädchen-Comic also komplett hinter mir habe, kann ich mich auch in meiner Freizeit zuhause (hahaha) wieder der Apokalypse widmen. Da wollen, neben den wiederkehrenden Gebäuden, auch noch Inneneinrichtungen und Fahrzeuge definiert sein.

Hier also erstmal Inneneinrichtung: die Küche der Familie unserer Protagonistin, in diesem Haus 🙂

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Und noch’n Gedicht… ähh, Haus!

Oktober 25, 2013

Weiter geht’s, diesmal wieder mit noch ner hingescribbelten Zeichnung eines Wohnhauses:

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Falls es jemanden interessiert: das ist das Ergebnis einer ca. halbstündigen U-Bahn-Fahrt. Nach Fotoreferenz, wohlgemerkt.

Schönes Wochenende 🙂

So’n krankes Haus…

Oktober 23, 2013

Apokalypse again: wieder ein Gebäude, das häufiger in unserer Version der Erzählung vorkommen wird.

Eckarts Grundgedanke ist  bei der „Offenbarung des Johannes“ der, dass die Apokalypse heute passiert. Und da liegt nahe, dass Johannes nicht auf einer Insel Patmos irgendwo in einer Höhle sitzt und seine Visionen niederschreibt, sondern ob der ganzen Spinnereien in eine Psychiatrie eingeliefert wurde. Die Patmos heißt.

Und so aussehen könnte:

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Noch mehr Heim…

Oktober 16, 2013

Wenn ich nicht am heimischen Zeichentisch nackte Brüste tusche zeichne ich für die Apokalypse weiter die Konzeptscribbles der verschiedenen Gebäude. Weiter geht’s mit zwei Häusern, die die Wohnstadt der Familie der Heldin sein könnten…

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Apokalypse – Konzeptzeichnungsphase

September 26, 2013

Soho, zurück zur Apokalypse. Da haben Eckart und ich nun die Geschichte einmal komplett runtergescribbelt. 360 Seiten. Was ein Pfund.

Der Meister beginnt jetzt mit den richtigen Zeichnungen, vor allem der Figuren und des Geschichtsflusses auf der jeweils einzelnen Seite. Derweil beschäftige ich mich ein bißchen mit dem, wofür ich ursprünglich von Eckart für das Projekt rekrutiert wurde: die Hintergrundgestaltung.

Und da hab ich jetzt erstmal mit den wiederkehrenden Gebäuden angefangen. Die sind jetzt natürlich alle noch nicht final durchgestaltet, aber ich hab erstmal das Augenmerk auf die deutliche Unterscheidbarkeit innerhalb der Geschichte gelegt. Genau wie bei wiederkehrenden Charakteren wäre es nicht gerade glücklich, wenn es hier zu Verwechslungen käme wegen ähnlicher Gestaltung. In den bisherigen Scribbles hätte das vor allem wegen Patmos und dem Tier-HQ passieren können, das beides Hochhäuser waren. Jetzt nicht mehr 🙂

apok_gebaeude_scribble_1_2013-09-26Mehr demächst…